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Re: Nochmal Portiokappe und ffgz


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Geschrieben von Pingu am 05. Januar 2004 22:30:49:

Als Antwort auf: Nochmal Portiokappe und ffgz geschrieben von Martina am 04. Januar 2004 21:30:02:

>Aber sei's drum, Hauptsache die Dinger sitzen richtig!

Eben. Und wenn man sich unsere Beiträge hier so ansieht, fällt sicher auf, dass die meisten eher Probleme hatten, das Lea wieder rauszukommen, weil es so prima sitzt...

>Sehr gute Informationen über alles, was Frauengesundheit betrifft, bekommt man vom feministischen (davon sollte man sich nicht abschrecken lassen!) Frauengesundheitszentrum Berlin - www.ffgz.de

Ich hab mir die Homepage mal angesehen - nicht schlecht! Die Sicherheitsbedenken gegenüber dem Lea kann ich allerdings nicht so sehr teilen, denn wenn es nicht passt, ist es entweder zu groß und frau bekommt es nicht rein oder es rutscht mit der "Rausziehlasche" nach hinten, so dass man es nicht rausbekommt und es evtl. unbequem wird. In beiden Fällen hat man dann 50 Euro zum Fenster rausgeschmissen, weil man es vielleicht nicht verwenden kann/möchte, aber die Sicherheit ändert sich dadurch nicht. Sitzen tut es bei mir absolut bombenfest und zu klein kann es wirklich nicht sein (mein MM würde ca. 3-4 mal reinpassen!) und ich glaube auch bei allen die hier geschrieben haben sitzt es so fest. Wenn es unsicherer als eine Portiokappe ist, was natürlich durchaus möglich ist, würde ich sagen, es liegt nicht an der Einheitsgröße. Aber ich bin natürlich kein Experte und kann mich irren. Vielleicht liegt es nur daran dass ich so begeistert vom Lea bin...

Übrigens sitzt zwar die Portiokappe auch mit Vakuum, wie ich mich jetzt auf der erwähnten Seite informiert habe, der Ansaugmechanismus ist aber nicht ganz der gleiche. Im Gegensatz zum Lea ist die Portiokappe ja dicht und vermutlich auch ziemlich elastisch. Sie sitzt also mehr wie eine Saugglocke, wenn ich das richtig verstehe. Das Lea hingegen mündet in eine Art zusammengelegten Schlauch, der wie ein Ventil funktioniert, also alles was vom MM kommt rauslässt, aber nichts reinlassen soll. Ebenso lässt es die Luft aus dem Zwischenraum raus und keine rein, so entsteht das Vakuum. Es ist auch ziemlich starr. Es sitzt also mehr so wie wenn man an ein Trinkröhrchen unten ein Blatt Papier hält, dann an der anderen Seite saugt und über den Eingang schnell einen Finger schiebt, so dass das Papier an dem Trinkhalm festgesaugt wird. Versteht man was ich meine? Deshalb spielt in dem Fall die Größe keine Rolle. Das Röhrchen könnte in diesem Beispiel ja auch eine beliebige Größe haben, solange es vom Umfang größer wäre, als eine Ausbeulung im Papier, die den MM darstellt. Äh oder so ähnlich...

Die Frage der Sicherheit hängt meiner Meinung nach an der Durchlässigkeit dieses "Ventils" dass ja vermutlich eine Durchgangsmöglichkeit für die Spermien sein müsste. Wie gesagt, das Lea ist ja nicht dicht. Ich fand das am Anfang erschreckend, aber als ich gesehen habe, wie stark der Schlauch vom Vakuum zusammengedrückt wird, war ich etwas zuversichtlicher. Als ich meiner Mutter den Mechanismus erklärt habe, meinte sie "wie eine Fischreuse" :-)




Antworten:


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